Wohnraumschaffung

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04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Zurück zur Starseite - Betroffenenberichte - Der Wohnraum selbst.

für alle, ohne eigene Wohnraum, kann dadurch

    das man Wohnraum baut, oder kauft,

    und Wohngemeinschaften mit Gästeraum für weitere Obdachlose zur Sofortaufnahme gründet, die dann sofort wieder als neue Beweohner zur Finanzierung weitere Wohnobjekte heran ziehen kann, und aus Mietüberschüssen auch wieder weitere Wohnraum vorfinanziert sofort für diesen Personenkreis anmieten kann, und dies dann zu einer Kettenreaktion führen würde, (unser Hauptweg)

und es abermals an diese vermietet, und so weiter, geholfen werden, das Wohnraum für Menschen geschaffen wird, die sonst, aus verschiedensten Gründen, keinen Wohnraum erhalten.

Wohnbaugesellschaften könnten das - gar ganz einfach. Tun sie aber gar nicht - daher ist dies, das, was wir tun.

Konkret - Wir mieten eine 4 bis 5 Raum Wohnung, oder ein Haus an, für den, oder das 2 bzw. 3 Personen als feste Bewohner zur Mietfinanzierung nötig sind.

    Diese Mieteinnahmen werden logisch über der zu zahlenden Miete liegen, so das gewisse Überschüsse erwirtschafte werden.

    Zum Teil zum Tragen von sonstig aufkommeden Kosten,

    doch vor allem auch zur Verwendung von, wie oben beschrieben, vorfinanzierten Anmietung weiteren Wohnraumes, in dem dann wieder 2, oder 3 Personen als Gäste aufgenommen werden können,

    die dann wieder für das nächste Objekt heran gezogen werden können,

    es dann zwei Objekte sind, wo das 4 bis 6 Gäste für gleich zewi Objekte gleichzeitig,

    und dann 4 Objekte, und dann 8 Objekte, und so weiter

    - hier benötigt mann dann jedoch auch schon mehr Leute, die das ganze verwalten und kontrollieren,

    dann müssen gar Leute für diese Tätigkeit eingestellt werden,

    was gar wieder Arbeitsplätze schaffen würde, und so weiter.

Zunächst ausschließlich für eben genannte Personen. Jedoch unter Kontrolle der a) Miete, des b) Zustandes des Objektes, und c) der möglichen Probleme der Bewohnenden selbst.

Jeder kann dort jederzeit (auch schneller als der Kündigungsfrist) dort wieder ausziehen, muß es jedoch nicht.

Später ggf. auch für andere. Aber zunächst muß dafür Sorge getragen werden, das kein Mensch mehr auf der Straße schlafen muß.