politisch anders machen

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04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Abhandlung über die Art, und den Weg, wie politische Dinge so geändert werden können, das Demos und Proteste gar nicht mehr erforderlich sein werden.

Um Dinge auch politisch ändern zu können, muß die Wählerschaft zunächst so geändert werden, das anders gewählt wird. Hierfür müssen wahlberechtigte gut aufgeklärt werden. Da aber vieles gar nicht einmal geglaubt wird, muß hierfür auch mit verantwortlichen gesprochen, und die Ergebnisse öffentlich mitgeteilt werden - am besten per Aufzeichnung als Interview.

Ebenso muß man natürlich auch Kritikfähig sein und Dinge, die aktuell schlecht sind, auch auf zu decken und an zu sprechen, so das die Wählerschaft weiß, was man überhaupt denkt.

Auch muß aber ein Vertrauen so aufgebaut werden, das jeder erkennen kann, das man es wirklich verdammt ernst meint, indem man sowohl Sicherheiten gibt, als auch Dinge, die superschlecht sind, auch selbst anpacken, und schon mal so machen, wie es allen dienlich wäre.

In unseren Augen ist es schlecht, wenn Arbeitnehmende unter 50.000€ Jahreseinkommen (oder sagen wir unter 4.000mtl.) gar unter 667€ Sozialabgaben und ab 667€ gar auch noch Steuern zahlen müssen. Nach unserer Auffassung darf das erst ab über 4.000€ mtl. der Fall sein, das man überhaupt Abgaben zahlen muß. Unter einem Betrag von dem man gerade gut leben kann, dürfen keine Abgaben, oder Steuern verlangt werden.

Und ein Mensch, wer keinen Erwerb hat, oder sowenig verdient, das selbst der Lohn nicht einmal zum Leben reicht - braucht Hilfe. Hier wären 2.000€ mt. vom Staat durchaus angebracht, dann bedürfte es auch keine Arbeitslosengelder, und auch keine staatlichen Renten mehr. Ärzte sollte über Steuern bezahlt werden, und nicht über "Krankenversicherungen". Und wer nicht versichert ist, wird nicht behandelt, oder wie ?

Und, nur weil man unter Umständen nicht arbeitet, selbst arbeitsunwillig, sollte an Hunger sterben ? Wenn Du nicht arbeitest, sollst Du auch nichts essen - so ein Unsinn. Also Todesstrafe für Arbeitsunwilligkeit, was ?

Aber damit es nun dann nicht heißt, das Arbeitgeber durch ein Grundeinkommen subventioniert werden, zahlen dann eben jene, die sehr viel verdienen diese Kosten über eine andere Form der Vermögenssteuer.

Und die VST als beispiel ist lediglich über das Parlament zu ändern, oder zu reaktivieren, das kann keine Außerparlamentarische Einrichtung, oder Gruppe. Das bedarf einer Gesetzesänderung. Die können nur aktuell verantwortliche Politiker machen.

Wir, die Außerparlamentarischen müssen "nur" zeigen, wie Ernst wir das meinen.

Das geht aber nur, indem wir auch zu privaten Sanktionsverträgen für wahlberechtigte, die uns selbst bestrafen, anbieten, und vieles gar bereits selbst machen und anbieten, wie Verteilen von Kleider und sonstigen Dingen und Nahrung an Menschen, die sonst nichts haben. Wohnraum vermitteln und so weiter.